| Darwinistische Medien-Organisationen
schwimmen auf einer neuen Propagandawelle, die ein kürzlich
in Nature beschriebenes Fossil als ‘Missing Link’
beschreibt. Das fragliche Fossil ist ein Fisch, der 2004 von den
Palaeontologen Neil H. Shubin und Edward B. Daeschler in Kanadas
Arktis gefunden wurde. Das Alter des Fossils mit dem wissenschaftlichen
Namen Tiktaalik roseae wird auf 385 Millionen Jahre geschätzt.
Evolutionisten, immer auf der Suche nach möglichen Kandidaten
für ihre Märchen eines Übergangs des Lebens aus dem
Wasser an Land zeigen das Fossil als eine solche Übergangsform
vor, wobei sie seine “Mosaik-Eigenschaften” verdrehen.
Doch der Übergang vom Wasser an Land ist nichts
als Phantasie, denn die physiologische Kluft zwischen terrestrischen
Tieren und Fischen kann durch keinen der fiktiven Mechanismen der
Evolutionstheorie überwunden werden. Der neueste Versuch, Tiktaalik
roseae in dieses Szenarium zu zwingen, hat keinerlei wissenschaftliche
Basis sondern basiert auf Vorurteilen und absichtlichen Fehlinterpretationen.
Die Fakten, die die darwinistischen Medien in ihrer “Berichterstattung”
über Tiktaalik roseae verschwiegen haben, werden im
folgenden erläutert.
Tiktaalik roseae: Eine Mosaik-Lebensform
ohne Hinweis auf Evolution
Es gibt drei gut erhaltene Fossilien-Exemplare von
Tiktaalik roseae. Die über drei Meter lange Kreatur
weist verschiedene Mosaik-Eigenschaften auf. (Mosaik-Lebensformen
vereinigen Merkmale in sich, die eigentlich zu unterschiedlichen
Lebensformen gehören. Sie hat Flossen und Schuppen wie ein
Fisch. In den Brustflossen befinden sich Knochen. Der flache Kopf,
der bewegliche Hals und der ausgeprägte Brustkorb finden sich
bei terrestrischen Tieren. Der Name des Wesens ist aus der Eskimo-Sprache
Inuktitut abgeleitet und bedeutet „Großer Flachwasser-Fisch”.
Evolutionisten bewerten seine Mosaik-Eigenschaften anhand ihrer
Vorurteile und behaupten, das Tier sei eine Übergangsform zwischen
marinen und terrestrischen Lebensformen.
Mosaik-Lebensformen sind jedoch keineswegs die von
der Evolutionstheorie verlangten Übergangsformen. Der in Australien
lebende Platypus zum Beispiel besitzt bestimmte Merkmale
von Säugetieren, Reptilien und Vögeln. Doch das bedeutet
keinen Beweis der Evolutionstheorie. Um ihre Theorie zu stützen,
müßten die Evolutionisten „Übergangsformen“
finden, keine Mosaik-Lebensformen, und diese Übergangsformen
müßten unzulängliche, nur halb ausgebildete, nicht
voll funktionsfähige Organe aufweisen. Doch jedes Organ der
Mosaik-Kreaturen ist vollständig und ohne Fehler. Sie haben
keine halb entwickelten Organe, und es gibt keine Fossilien-Reihen,
die man als Beweis dafür anführen könnte, daß
hier eine Entwicklung aus einer anderen Lebensform heraus stattgefunden
habe.
Die Evolutionstheorie stellt die Hypothese auf, es
habe ein auf zufälligen Mutationen basierender Prozeß
stattgefunden. Dieser Behauptung zufolge müßten sich
die Millionen Arten auf der Erde aus einer riesigen Zahl von Übergangsformen
entwickelt haben, die alle zufälligen Mutationen ausgesetzt
gewesen sind und es müßten sich abnorme, deformierte
Anatomien finden, und die Fossilien dieser sogenannten Übergangsformen
hätten gefunden werden müssen. Der Fossilienbestand müßte
voll sein mit den Überresten von Lebensformen, die man nur
als die Krüppel der Natur bezeichnen könnte. Doch das
ist definitiv nicht der Fall. Wenn neue Arten erscheinen, erscheinen
sie plötzlich, mit all ihren einzigartigen voll ausgebildeten
Merkmalen und ohne daß es serienweise Verkrüppelungen
unter ihnen gäbe. Tom Kemp, Kurator der zoologischen Sammlung
am Museum der Universität in Oxford, beschreibt es in seinem
1999 erschienenen Buch Fossils and Evolution so:
In praktisch allen Fällen sind bei einer im
Fossilienbestand neu auftauchenden Kategorie alle entscheidenden
Merkmale bereits voll ausgebildet und es sind keine bekannten
Vorfahren vorhanden. (Tom Kemp, Fossils and Evolution, Universität
Oxford, Oxford University Press, 1999, S. 246)
Das Gesamtbild wird von den Evolutionisten verborgen
gehalten
Evolutionisten versuchen den Eindruck zu vermitteln,
Fossilien würden die Idee der Evolution belegen. Doch das Konzept
der „Missing Links“ ist eigens dazu entwickelt worden,
den Anforderungen der Evolutionstheorie gerecht zu werden und hat
keinerlei Entsprechung im realen Fossilienbestand. Das Fehlen solcher
Verbindungen unter den Arten ist seit Darwins Zeiten bekannt. Auch
Ausgrabungen, die bis heute andauern, konnten diese Situation seit
Darwins Tagen nicht ändern. Das bedeutet eine Sackgasse für
die Evolutionstheorie, aus der es kein zurück gibt, im Gegenteil,
es bedeutet, daß es keine Übergangsformen unter den Lebewesen
gibt.
E. R. Leach, Autor des Buches Rethinking Anthropology,
schreibt folgendes in einem Artikel in Nature:
Missing links in der Reihe der Fossilien waren ein
Problem für Darwin. Er war sicher, sie würden eines
Tages auftauchen, doch sie fehlen immer noch und es scheint so,
daß dies auch so bleiben wird. (E. R. Leach; Nature,
293: 19, 1981)
A. S. Romer, einer der hervorragendsten Palaeontologen
seiner Zeit, sagte dazu:
"Links" fehlen genau dort, wo wir sie uns
am dringendsten wünschen [um einen Übergang zwischen
den Arten zu zeigen] und es ist allzu wahrscheinlich, daß
viele „Links“ auch weiterhin fehlen werden. (A. S.
Romer, in Genetics, Paleontology and Evolution, 1963,
S. 114)
David B. Kitts, Professor für Geologie und Wissenschaftsgeschichte
an der Universität von Oklahoma, gibt das Fehlen der von der
Evolutionstheorie geforderten Übergangsformen zu:
Die Evolution verlangt nach Übergangsformen
zwischen den Arten, und die Palaeontologie liefert sie nicht.
(David B. Kitts, "Paleontology and Evolutionary Theory“,
Evolution, Band 28, September 1974, S. 467)
Das Bild, das uns der Fossilienbestand liefert, stimmt
vollständig mit der Schöpfung überein. Er offenbart,
daß Lebewesen plötzlich auftauchten und über lange
Zeiträume lebten, ohne daß sie irgend eine Veränderung
erfuhren. Diese Tatsache verdeutlicht der amerikanische Palaeontologe
R. Wesson in seinem 1991 erschienenen Buch Beyond Natural Selection.
Er führt aus, die Lücken im Fossilienbestand seien real
und fährt fort, das Fehlen jeder evolutionären Verzweigung
sei Phänomenal. Die Arten blieben normalerweise über lange
Zeiträume unverändert, und sie zeigten keine Evolution
zu neuen Arten, sondern würden durch andere Arten abgelöst
und dieser Wechsel sei nicht graduell sondern üblicherweise
abrupt. (R. Wesson, Beyond Natural Selection, MIT Press,
Cambridge, MA, 1991, S. 45)
Bis heute sind über 250000 Fossilienarten gefunden
worden, und es gibt absolut keine Spur von Übergangsformen
bei irgend einer von Ihnen. Evolutionisten verhalten sich irrational
und unwissenschaftlich, wenn sie dies ignorieren und statt dessen
„Missing Link“ Propaganda-Kampagnen starten.
Die fehlerhaften biologischen Schlußfolgerungen
aus Skelettresten
Wenn die Körper von Wirbeltieren versteinern,
bleibt generell außer Knochen nichts übrig. Knochen machen
jedoch nur etwa 1% der Anatomie eines Wirbeltiers aus. Wenn Evolutionisten
mit der Interpretation der fossilierten Reste eines Organismus beginnen,
ist der größte Teil der Information über dessen
Anatomie verloren gegangen. Praktisch ohne Informationen über
das weiche Gewebe des Organismus füllen die Evolutionisten
ihre Wissenslücke entsprechend den Anforderungen der Evolutionstheorie,
die sie schon lange vorher dogmatisch verinnerlicht haben.
Die Übergangsformen, die die Evolutionisten hervorzaubern,
mit nur ein paar Knochen als Grundlage, sind nichts als vage Vermutungen.
In seinem Buch Evolution: A Theory in Crisis, macht der
Molekularbiologe Michael Denton die Situation klar:
Da man keinerlei Gewißheit haben kann über
die Anatomie des Zellgewebes ausgestorbener Gruppen, ist die Relevanz
selbst der überzeugendsten Übergangsformen sehr unsicher.
(Michael Denton, Evolution: A Theory in Crisis, Burnett
Books: London, 1985, S. 180)
Selbst überzeugend wirkende Übergangsformen
können sich für die Evolutionisten als ein Schuß
erweisen, der nach hinten losgeht. Ein exzellentes Beispiel dafür
ist das Coelacanth-Phänomen.
Die neuen Sensationsberichte zeigen, daß
die Evolutionisten nichts aus dem Coelacanth-Phänomen
gelernt haben
Wie Tiktaalik roseae Fossil ist der Coelacanth
ein Fisch, den die Evolutionisten sich einst freudig als das „Missing
Link“ für den Übergang aus dem Wasser an Land vorstellten.
Sie untersuchten 400 Millionen Jahre alte Coelacanth-Fossilien und
zogen eine ganze Reihe evolutionistischer Schlüsse aus ihnen.
So behaupteten sie zum Beispiel, die Knochenstrukturen in den Flossen
zeigten, daß es sich um Beine gehandelt habe, mit denen das
Tier auf dem Meeresgrund herum gelaufen sei und weiter, es habe
primitive Lungen besessen. Der springende Punkt dabei ist: All diese
Annahmen wurden ohne die geringste Information über die Beschaffenheit
des Gewebes von Coelacanth gemacht.
Wie falsch all dies war, wurde 1938 klar: Ein lebender
Coelacanth wurde gefangen, womit sich herausstellte, daß das
Tier nicht ausgestorben war; in den folgenden Jahren wurden mehr
als 200 weitere lebende Exemplare gefangen. Als die Evolutionisten
nun die Anatomie des Fisches untersuchten und die Art und Weise
seiner Fortbewegung, sahen sie schnell ein, daß all ihre "Missing
Link“ Spekulationen, die sie dem Tier zugeschrieben hatten,
völliger Unsinn gewesen waren. Der Fisch, der im Flachwasser
gelebt haben und darin über den Boden gekrochen sein sollte,
lebt tatsächlich in Tiefen um 180 Meter, und seine Flossen
berühren den Meeresgrund niemals. Was angeblich eine Lunge
gewesen sein sollte, erwies sich als eine fettgefüllte Schwimmblase,
die mit der Atmung nicht das Geringste zu tun hat.
Die Erkenntnis, daß der Coelacanth
der den Evolutionisten als eine so vielversprechende Übergangsform
erschien, ein ganz ordinärer Fisch war, zeigt deutlich, daß
die Behauptungen, die nun über das neu entdeckte Fossil aufgestellt
werden, ebenfalls vollständig spekulativ sind, denn auch sie
werden ohne die Kenntnis der Gewebestruktur dieser ausgestorbenen
Lebensform aufgestellt. Die jetzige Propaganda in den Medien beruht
nur auf der Übertreibung vager wissenschaftlicher Informationen
im Licht evolutionistischer Träume.
Die "Missing Link“ Propaganda der Evolutionisten
arbeitet in Wahrheit gegen ihre eigenen Behauptungen
Wann immer eine Entdeckung als „Missing Link“
dargestellt wird, vermitteln die evolutionistischen Medien den Eindruck,
ein besonders außergewöhnlicher Fund sei gemacht worden,
was ihren eigenen Behauptungen über die Evolution widerspricht.
Würde die Evolutionstheorie stimmen, dann müßten
die geologischen Schichten der Erdkruste voller Fossilien von Übergangsformen
sein, und deren Zahl wäre bei weitem größer als
die Zahl aller heute lebenden Arten. Die Entdeckung von „Missing
Links“ wäre etwas so alltägliches, daß sie
keine Zeitungsmeldung wert wäre.
Gäbe es, wie die Evolutionisten behaupten so viele
Beweise für die Evolution wie Beweise für die Existenz
der Schwerkraft, dann wären Berichte über entdeckte „Missing
Links“ so unsinnig, wie ein Bericht darüber, daß
ein Stein zur Erde fällt, nachdem man ihn in die Luft geworfen
hat. Kurz, wäre die Evolution eine Tatsache, dann brauchte
es überhaupt keine „Missing Link“ Propaganda.
Die evolutionäre Reihe, in die Tiktaalik
roseae eingeordnet wurde, basiert einzig und allein auf Vorurteilen
Manche Zeitungen zeigen das neueste Fossil als eine
Übergangsform zwischen Acanthostega und Eusthenopteron.
Dadurch versuchen die Evolutionisten den Eindruck hervorzurufen,
der Fossilienbestand bezeuge evolutionäre Übergänge
und die Beweise dafür stapelten sich mit jedem neuen Tag. Tatsache
aber ist, daß solche Aneinanderreihungen überhaupt keinen
Beweis darstellen, daß die fraglichen Organismen sich in irgend
einer Form entwickelt hätten. Wenn man eine Reihe Schraubendreher
der Größe nach geordnet nebeneinander legt, so zeigt
das schließlich auch nicht, daß sie alle voneinander
abstammen.
Es gibt tatsächlich keine bekannte evolutionäre
Abstammungslinie von Eusthenopteron zu Tiktaalik roseae
oder von Tiktaalik roseae zu Acanthostega. Diese
Lebensformen sind voneinander durch unüberwindliche morphologische
Unterschiede getrennt, ganz abgesehen von den Millionen von Jahren,
die zwischen ihnen liegen. Evolutionisten enthüllen nur ihre
eigenen Vorurteile, wenn sie Reihen erfinden, in die Tiktaalik
roseae angeblich hinein gehört. Henry Gee, Palaeontologe
und Herausgeber von Nature, gibt zu, daß "Missing Links“
und evolutionäre Reihen auf vorgefassten Meinungen beruhen.
Neue Fossilenfunde werden in eine bereits zuvor
existierende Historie eingefügt. Wir nennen die neuen Funde
"Missing Links“, als sei die Kette von Vorfahren und
Nachkommen realer Gegenstand unserer Betrachtungen, und wir vergessen
dabei, was sie wirklich ist: Eine menschliche Erfindung, entsprechend
der Sachlage geschaffen und den menschlichen vorgefassten Meinungen
angepaßt… Ein Fossil ist ein isolierter Punkt, mit
keiner erkennbaren Verbindung zu irgend einem anderen gegebenen
Fossil, und sie alle schwimmen in einem überwältigenden
Meer aus Lücken herum. (Henry Gee, In Search of Deep
Time, Beyond the Fossil Record to a New History of Life,
S. 32)
(Für Informationen zu den irrigen evolutionistischen
Behauptungen über Acanthostega und Eusthenopteron
siehe http://www.darwinismrefuted.com/natural_history_1_07.html)
Der Übergang vom Wasser aufs Land:
Eine illusorische, dogmatische Behauptung
Die Evolutionstheorie hält daran fest, die Veränderungen
der Lebewesen basierten auf der Selektion vorteilhafter Mutationen.
Es ist jedoch eine bekannte Tatsache, daß Mutationen keine
Entwicklung befördern können, weil sie der DNS der Lebewesen
keine Information hinzufügen. Mutationen schaden der DNS von
Lebewesen, weil sie Effekte hervorrufen, die sie deformieren oder
an denen sie sterben. DNS-Sequenzen sind überaus empfindlich,
und jede zufällig auftretende Mutation kann ihnen nur schaden.
So wird zum Beispiel keine zufällige Veränderung der Reihenfolge
der Buchstaben im Handbuch eines elektronischen Gerätes einen
Roman daraus machen. Es wird eher die vorhandene Information des
Handbuchs unbrauchbar machen. Genau so wenig können Mutationen
der DNS eines Fisches zur Entwicklung eines belastbaren Skeletts
oder zur Entwicklung von Temperatur-Regelmechanismen oder von Nieren
führen, oder dazu, daß sich Kiemen in Lungen verwandeln.
Es dürfte klar sein, daß der Fisch, wenn er sich nicht
schnell und grundlegend verändert, unausweichlich sterben müßte.
Es müßte eine Kette von Mutationen geben, die dem Fisch
sehr schnell eine Lunge verschaffen, seine Flossen in Beine verwandeln,
ihm Nieren hinzufügen und seine Haut mit einer wasserabweisenden
Struktur versehen. Lebenswichtige Systeme müßten sich
augenblicklich anpassen, oder überhaupt nicht. Solche eine
Veränderung ist unmöglich durch Evolution, die angeblich
auf Zufall und basiert und ungerichtet abläuft. Jeder vernünftig
denkende Mensch kann sehen, daß die einzig mögliche Erklärung
darin besteht, daß Fische und terrestrische Lebensformen unabhängig
voneinander erschaffen wurden.
Kurz, das Szenarium des "Übergangs aus dem Wasser aufs
Land“ ist eine absolute Sackgasse. Evolutionisten haben keinerlei
Beweise im Fossilienbestand, auf die sie verweisen könnten.
Barbara J. Stahl, eine evolutionistische Palaeontologin, schreibt
in ihrem Buch Vertebrate History: Problems in Evolution:
Keiner der bekannten Fische wird als direkter Vorfahr der ersten
Land-Wirbeltiere angesehen. Die meisten von ihnen lebten, nachdem
die ersten Amphibien aufgetaucht waren und die, die es vor ihnen
gab, geben keine Hinweise auf die Entwicklung der starken Gliedmassen,
die die Tetrapoden charakterisieren. (Barbara J. Stahl, Vertebrate
History: Problems in Evolution, Dover, 1985, S. 148)
Schlußfolgerung: Evolutionisten müssen einsehen, daß
sie nirgendwo hin gelangen, wenn sie von Adolf Hitler übriggebliebene
Propaganda-Techniken anwenden.
Wie gezeigt wurde, ist die Vorstellung von "Missing Links“
unwissenschaftlich, ohne faktische Bestätigung im Fossilienbestand
und einzig und allein deswegen eingeführt, weil die Evolutionstheorie
danach verlangt. Darwinistische Medien halten daran fest, um ihre
Ideologie in der Öffentlichkeit verbreiten zu können.
Evolutionisten haben keinerlei Beweise, die ihre Theorie stützen,
deswegen ist diese Theorie der größte Wissenschaftsbetrug
der Geschichte. Alles was sie tun können, wenn ihnen Fossilien
wie Coelacanth und Archaeopteryx einer nach dem
anderen abhanden kommen ist, regelmäßig und lautstark
sicherzustellen, daß der "Missing Link“ Betrug
auf der öffentlichen Tagesordnung bleibt.
Es ist eine Propagandatechnik, die der Führer der Nationalsozialisten,
Adolf Hitler, beschrieb, als er sagte, eine Lüge werde von
vielen geglaubt, wenn sie nur laut genug und oft genug wiederholt
werde.
Evolutionisten müssen die Tatsache akzeptieren, daß
die Palaeontologie ihre Theorie widerlegt, und sie müssen erkennen,
daß die permanente Wiederholung ihrer Märchen von den
"Missing Links“ nicht das geringste an dieser Tatsache
ändert.
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